Inklusiv. Intersektional. Vernetzt. – ISI beim Projektlaunch von EquiNet
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Am 5. Februar feierte das neue Inklusionsprojekt EquiNet einen erfolgreichen Auftakt. Die Veranstaltung brachte engagierte Akteur*innen und Gründer*innen aus den Bereichen Inklusion, Klimagerechtigkeit und soziale Nachhaltigkeit zusammen und setzte ein starkes Zeichen für intersektionalen Austausch und Vernetzung. ISI war vor Ort aktiv beteiligt und nutzte den Abend gezielt für inhaltlichen Dialog und Netzwerkaufbau.
Nach einem kurzen Grußwort von Fabienne Mahwane, Moderatorin mit intersektionaler und machtkritischer Perspektive auf Antirassismus und Antidiskriminierung, folgte eine Paneldiskussion zum Thema „Klimaschutz braucht Intersektionalität“.
Auf dem Panel diskutierten:
Sara Moczygemba, Programme Lead bei Impact Hub Berlin, mit langjähriger Erfahrung an der Schnittstelle von inklusiver Gründungsförderung, Kreislaufwirtschaft sowie Diversity, Equity & Inclusion und einem klaren Fokus auf intersektionale Klima-Ökosysteme.
Buki Akomolafe, Unternehmerin und Fashion Designerin sowie Gründerin des Labels BUKI AKOMOLAFE, die Nachhaltigkeit mit westafrikanischen Handwerkstraditionen verbindet und sich für mehr Sichtbarkeit und Inklusion in der Modebranche einsetzt.
- Mary González Leal, Teil des DEI-Teams von EquiNet, mit Schwerpunkten in diskriminierungskritischer Sprache, Antidiskriminierung, Intersektionalität, Konfliktbearbeitung und dem Aufbau nachhaltiger, inklusiver Netzwerke.
Im Anschluss an die Paneldiskussion bot sich bei ostafrikanischem Essen und in entspannter Atmosphäre viel Raum für vertiefende Gespräche. ISI nutzte die Gelegenheit intensiv, um sich mit Projektpartner*innen, Initiativen und Einzelpersonen auf Deutsch und Englisch zu vernetzen und neue Kontakte zu knüpfen.
Wir freuen uns sehr über den gelungenen Start von EquiNet und blicken mit Vorfreude auf die Weiterentwicklung des Projekts sowie auf mögliche künftige Kooperationen und gemeinsame Aktivitäten.

